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	<title>kommunale Wärmeplanung Archives - Klimawende Köln</title>
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	<title>kommunale Wärmeplanung Archives - Klimawende Köln</title>
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		<title>Biomasse in der kommunalen Wärmeplanung</title>
		<link>https://klimawende.koeln/biomasse-in-der-kommunalen-waermeplanung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim Petzoldt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2025 15:51:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Wärme]]></category>
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				<div class="et_pb_heading_container"><h1 class="et_pb_module_heading">Keine Empfehlung von Biomasse im Rahmen der kommunalen Wärmeplanung in Köln</h1></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: right;">Köln, der 5.8.2025</p>
<p>Wir von Biofuelwatch, Greenpeace Köln, Klimawende Köln, NABU Köln, Robin Wood Köln verfolgen den Prozess der kommunalen Wärmeplanung in Köln aufmerksam. Mit Verwunderung haben wir festgestellt, welch bedeutende Rolle der Biomasse bzw. Holz-Pellets auf einmal in den Zielszenarien zugeteilt wird. So wird von einer Steigerung der „Biomasse-Heizungssysteme um 537,5 GWh auf einen Anteil von 8,0 %“ ausgegangen und es werden sogar ganze Gebiete für Holz-Pellets als vorwiegende Wärmeversorgungsform ausgewiesen. (Stand: 22.05.2025)</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Wir fordern:</strong><br /><strong>1) keine Verwendung von Biomasse für die Erzeugung von Fernwärme</strong><br /><strong>2) wenn Biomasse zur Wärmeerzeugung genutzt werden soll, dann nur solche, die nicht weiter stofflich verwertbar ist und die im Kölner Stadtgebiet angefallen ist (bzw. im Umkreis von 20 km)</strong><br /><strong>3) städtische Unternehmen (wie z.B. die KölnBäder, GAG oder Kölner Kliniken) sollen vollständig auf den Einsatz von Biomasse verzichten</strong></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wir sprechen uns gegen die Anpflanzung von Mais, Raps, Getreide und Kurzumtriebsplantagen zum Zweck der Energiegewinnung aus. Diese sogenannten „Energiepflanzen“ stehen in Flächen- und Nutzungskonkurrenz zum Anbau von z.B. Nahrungs- und Futtermittel. Außerdem geht der Anbau von Monokulturen mit dem Einsatz von Düngemitteln und Pestiziden einher, was eine zusätzliche Belastung der Umwelt wie Böden, Gewässer und Biodiversität bedeutet, welche wir nicht gutheißen.</p>
<p>Anbauweise und Landnutzung haben großen Einfluss auf die Klimawirksamkeit des Energiepflanzenanbaus: Bei der Rodung von Regenwald, der Kultivierung von Mooren oder dem Umbruch von Grünland zum Anbau von Energiepflanzen werden große Mengen von Treibhausgasen frei und lehnen wir daher ab.</p>
<p>Im Kölner Stadtgebiet gibt es, wegen der verhältnismäßig wenigen forst- und landwirtschaftlich genutzten Flächen, nur eine recht begrenzte Menge an anfallender Biomasse. Wenn nun aber Biomasse auch vermehrt zur Wärmeerzeugung eingesetzt werden sollte, müsste diese importiert werden, was mit erhöhten Kosten und steigenden CO2-Emissionen einher geht.</p>
<p>Bei der Verbrennung von Biomasse entsteht neben CO2 auch gesundheitsschädlicher Feinstaub, Ruß, PAK und Stickoxide. Öfen, die der dezentralen Wärmeerzeugung dienen, haben keine bzw. keine gute Abgasreinigung, so dass bei deren Einsatz im dicht besiedelten Innenstadtbereich eine erhebliche Gesundheitsgefahr besteht. Dies gilt es zu begrenzen und zu mindern.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Quelle: Hintergrund: Biomasse – Naturverträglich nutzbare Biomasse – NABU (07.Sep. 2023)</p>
<p>Biomasse muss zunächst direkt stofflich genutzt werden. So findet Holz z.B. Anwendung im Bau oder in der Möbelherstellung. Wenn es nicht direkt erneut verwendet werden kann, sollte eine sekundäre stoffliche Nutzung z.B. in spanbasierten Produkten, so wie eine tertiäre stoffliche Verwertung in faserbasierten Produkten wie Papier und Pappe, erfolgen. Zudem besteht die Möglichkeit der chemischen Nutzung. Die energetische Nutzung steht ganz am Ende der Nutzungskaskade (siehe dazu die Abbildung auf Seite 2).</p>
<p>Wir können verstehen, dass es bei der kommunalen Wärmeplanung neben der Gebiete, die durch Fernwärme zentral und durch Wärmepumpen dezentral versorgt werden (können), Gebiete gibt, für die es schwierig ist, eine klare Empfehlung auszusprechen. Das darf aber nicht dazu führen, diese Gebiete pauschal als Biomasse- oder Holzpelletgebiete auszuweisen. Der Einsatz von Biomasse kann und darf nur in wenigen Sonderfällen eine Lösung sein.</p>
<p>Fazit: Holz und Bioenergie aus Anbaupflanzen sind nicht klimafreundlich, deshalb sollten wir uns auf wirklich klimafreundliche Alternativen wie Wärmepumpen, Wärmespeicherung, Solarenergie, industrielle Abwärme usw. konzentrieren.</p>
<p><em><strong>Daher möchten wir die Stadtverwaltung, hier insbesondere die Koordinationsstelle Klimaschutz, sowie die Kölner Ratsmitglieder dazu aufrufen, eine kommunale Wärmeplanung aufzustellen, die keine „Biomasse- oder Holzpelletsgebiete“ ausweist.</strong></em> Die vereinzelte Nutzung von nicht mehr verwertbaren, lokal anfallenden, restlichen Biomaterialien in geeigneten Verbrennungsanlagen kann weiterhin möglich bleiben.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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			</item>
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		<title>Wie wird in Vogelsang künftig geheizt – und was bedeutet das für mich?</title>
		<link>https://klimawende.koeln/events/wie-wird-in-vogelsang-kuenftig-geheizt-und-was-bedeutet-das-fuer-mich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim Petzoldt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Aug 2025 22:28:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gasausstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawende Köln]]></category>
		<category><![CDATA[kommunale Wärmeplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmewende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="787" height="650" src="https://klimawende.koeln/wp-content/uploads/2025/08/VA_KWP.png" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="VA kommunale Wärmeplanung" decoding="async" srcset="https://klimawende.koeln/wp-content/uploads/2025/08/VA_KWP.png 787w, https://klimawende.koeln/wp-content/uploads/2025/08/VA_KWP-480x396.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 787px, 100vw" /> Informationsabend mit Timur Erkan von der Koordinationsstelle Klimaschutz der Stadt Köln. Die Stadt Köln hat für jedes Veedel einen Plan gemacht, wie die Wärmeversorgung in Zukunft aussehen soll – klimafreundlich, bezahlbar und sicher. Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, sich zu informieren: Welche Möglichkeiten habe ich als Hausbesitzerin/Hausbesitzer? Was kommt auf mich zu? Was kann ich [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6>Informationsabend mit Timur Erkan von der Koordinationsstelle Klimaschutz der Stadt Köln.</h6>
<h6>Die Stadt Köln hat für jedes Veedel einen Plan gemacht, wie die Wärmeversorgung in Zukunft aussehen soll – klimafreundlich, bezahlbar und sicher. Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, sich zu informieren:</h6>
<ul>
<li>
<h6>Welche Möglichkeiten habe ich als Hausbesitzerin/Hausbesitzer?</h6>
</li>
<li>
<h6>Was kommt auf mich zu?</h6>
</li>
<li>
<h6>Was kann ich tun?</h6>
</li>
</ul>
<h6>Timur Erkan, verantwortlich für die kommunale Wärmeplanung, stellt die Pläne für Vogelsang vor – verständlich und konkret.</h6>
<h6>Wir laden Sie herzlich ein! Im Anschluss gibt es Raum für Ihre Fragen.</h6>
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			</item>
		<item>
		<title>Veedel Wärme</title>
		<link>https://klimawende.koeln/veedel-waerme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim Petzoldt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jul 2025 07:11:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Wärme]]></category>
		<category><![CDATA[Gasausstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawende Köln]]></category>
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		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmewende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The post <a rel="nofollow" href="https://klimawende.koeln/veedel-waerme/">Veedel Wärme</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://klimawende.koeln">Klimawende Köln</a>.</p>
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h2 class="et_pb_module_header"><span>Fakten und Tipps für den Heizungswechsel in Ein- und Zweifamilienhäusern</span></h2>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Sie möchten eine effiziente und kostengünstige Wärmeversorgung? Eine Heizung, die zuverlässig und wartungsarm funktioniert? Eine langfristige, zukunftsfähige Lösung? Dann möchten wir Ihnen jetzt die Möglichkeit geben, sich unabhängig informieren.</p></div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_1  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_top et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h2 class="et_pb_module_header"><span>Veranstaltungen, die Ihre Fragen beantworten</span></h2>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Zwischen September und Dezember finden in Vogelsang mehrere Informationsveranstaltungen statt, zu denen wir Sie ganz herzlich einladen möchten.</p>
<p>Sie erfahren</p>
<ul>
<li>den Stand der kommunalen Wärmeplanung. Denn sie zeigt auf, welche Wahlmöglichkeiten Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer in Vogelsang für ihre zukünftige Wärmeversorgung haben.</li>
<li>welche kostengünstige, effiziente und klimafreundliche Wärmeversorgung für Sie infrage kommen könnte. Denn oft gibt es auch Lösungen ohne aufwendige Sanierung.</li>
<li>welche Förderungen Sie in Anspruch nehmen können. Für den Einbau einer Wärmepumpe etwa gibt es zurzeit beachtliche Zuschüsse.</li>
</ul></div>
					</div>
				</div>
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				<div class="et_pb_blurb_content">
					
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h2 class="et_pb_module_header"><span>Erfahrungsberichte, Austausch und Antworten</span></h2>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Bei den Veranstaltungen in Ihrem Veedel treffen Sie Expertinnen und Experten, die ein offenes Ohr für Ihre individuellen Bedürfnisse beim Heizungswechsel haben. Außerdem können Sie sich mit Nachbarinnen und Nachbarn vernetzen, die bereits ihre Heizungsanlage zukunftssicher gemacht haben und ihre Erfahrungen teilen möchten.</p>
<p>Kontaktpersonen aus folgenden Bereichen stehen vor Ort für Ihre Fragen zur Verfügung:</p>
<ul>
<li>Stadtverwaltung</li>
<li>Verbraucherzentrale</li>
<li>Handwerk</li>
<li>Klimagenossenschaft HeuteStadtMorgen, sowie</li>
<li>Energieberatung.</li>
</ul></div>
					</div>
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				<div class="et_pb_testimonial_description">
					<div class="et_pb_testimonial_description_inner"><div class="et_pb_testimonial_content"><p>„Ich bin begeistert von meiner Wärmepumpe. Zusammen mit Solaranlage, E-Auto und Heizung bin ich über’s Jahr gesehen klimaneutral. Die Wärmepumpe ist effizient, weil sie zu einem Viertel mit Strom und zu Dreivierteln mit Umweltwärme betrieben wird. Gern verrate ich auf den Veranstaltungen mehr darüber.“</p></div></div>
					<span class="et_pb_testimonial_author">Ronald, WärmeOffensive Köln</span>
					<p class="et_pb_testimonial_meta"></p>
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						<h2 class="et_pb_module_header"><span>Interessiert? So geht es weiter:</span></h2>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p><strong>Sie möchten wissen, welche Wärmeversorgung in Zukunft für Ihr Haus am besten passt? Dann melden Sie sich am besten als Erstes für unseren Newsletter an.</strong></p>
<p>Vorteil: Sie erhalten alle Informationen zu den bevorstehenden Veranstaltungen, außerdem aktuelle Informationen zum Heizungswechsel oder zu Änderungen bei der Förderung. Der Newsletter wird etwa alle 14 Tage verschickt.</p>
<p>Für unseren Newsletter einfach eine leere E-Mail ohne Betreff senden an: <br /><a href="mailto:ve&#101;&#100;e&#108;&#45;waer&#109;&#101;&#45;s&#117;&#98;scri&#98;&#101;&#64;&#108;i&#115;&#116;&#115;&#46;&#114;&#105;&#115;e&#117;&#112;.ne&#116;">&#118;&#101;&#101;&#100;e&#108;-w&#97;er&#109;&#101;-&#115;&#117;b&#115;&#99;&#114;ib&#101;&#64;&#108;ists&#46;rise&#117;&#112;&#46;net</a> (Ihre E-Mail-Adresse wird nur für den Newsletter verwendet.)</p>
<p>Übrigens: Alle Veranstaltungen werden in Vogelsang stattfinden.</p></div>
					</div>
				</div>
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				<div class="et_pb_blurb_content">
					
					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Sie haben eine Wärmepumpe installiert und könnten sich vorstellen, Ihre Erfahrungen mit Menschen aus Ihrer Nachbarschaft zu teilen?</p>
<p>Dann melden Sie sich gern bei uns: <strong><a href="mailto:&#118;&#101;&#101;&#100;&#101;l-&#119;ae&#114;&#109;e&#64;&#107;&#108;&#105;&#109;&#97;wen&#100;e.&#107;oel&#110;">vee&#100;el&#45;wae&#114;m&#101;&#64;&#107;&#108;&#105;maw&#101;&#110;de&#46;k&#111;&#101;ln</a></strong></p></div>
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				<div class="et_pb_blurb_content">
					
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h2 class="et_pb_module_header"><span>Wer sind wir?</span></h2>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Wir sind Bürgerinnen und Bürger, die sich bei Greenpeace Köln, Klimawende Köln und der Klimagenossenschaft HeuteStadtMorgen ehrenamtlich für eine nachhaltige und sozial gerechte Wärmeversorgung engagieren.</p>
<p>Wir stehen im engen Austausch mit der Verbraucherzentrale NRW sowie mit der Koordinationsstelle Klimaschutz der Stadt Köln und sind in den Prozess der kommunalen Wärmeplanung einbezogen.</p>
<p>Mit dieser Initiative möchten wir den Hausbesitzerinnen und Hausbesitzern eines Veedels ermöglichen, sich unabhängig über einen Heizungswechsel zu informieren. Dazu bereiten wir das Thema verständlich auf und bringen Interessierte mit Fachkundigen zusammen, die Fragen beantworten.</p></div>
					</div>
				</div>
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						<h2 class="et_pb_module_header"><span>Mehr Informationen:</span></h2>
						<div class="et_pb_blurb_description">Fragen und Antworten zur <a href="https://www.stadt-koeln.de/artikel/73185/index.html" target="_blank" rel="noopener"><strong>kommunalen Wärmeplanung</strong></a> [Stadt Köln]</p>
<p><a href="https://www.verbraucherzentrale.nrw/energie/energieberatung-heizen-78499" target="_blank" rel="noopener"><strong>Unabhängige Beratung</strong></a> zur Auswahl der passenden Heizung [Verbraucherzentrale NRW]</p>
<p>Hintergrund Infos zu <a href="https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/energie/heizen-und-warmwasser/neue-heizung-welche-ist-die-richtige-30077" target="_blank" rel="noopener"><strong>effizienten und klimaneutralen Heizungen</strong></a> [Verbraucherzentrale NRW]</p>
<p><strong>Handeln Sie jetzt!</strong><br />
Noch wird die Installation einer Wärmepumpe stark gefördert: <a href="https://www.energiewechsel.de/KAENEF/Navigation/DE/Home/home.html" target="_blank" rel="noopener"><strong>Infos und Förderantrag</strong></a> [BMWE]</div>
					</div>
				</div>
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		<title>Wasserstoff-nicht-verheizen</title>
		<link>https://klimawende.koeln/wasserstoff-nicht-verheizen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim Petzoldt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jun 2025 10:04:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Wärme]]></category>
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		<category><![CDATA[kommunale Wärmeplanung]]></category>
		<category><![CDATA[RheinEnergie]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
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		<category><![CDATA[Wasserstoff]]></category>
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						<h1 class="et_pb_module_header"><span>Wasserstoff zum Heizen  – wird es nicht geben!</span></h1>
						
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				<div class="et_pb_blurb_content">
					
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Die aktuell veröffentlichten Ergebnisse der kommunalen Wärmeplanung sagen: In Köln wird in absehbarer Zeit kein Wasserstoff zum Heizen über die Gas-Verteilnetze angeboten werden.</span></h4>
						
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_10  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_top et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					
					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Die <a href="https://www.stadt-koeln.de/artikel/73185/index.html" target="_blank" rel="noopener">kommunale Wärmeplanung</a> hat eine wichtige Botschaft für die vielen Kund*innen, denen jetzt „H2-ready“ Gasheizungen angeboten werden, wenn sie ihre alte austauschen müssen: Es wird keine Beimischung von Wasserstoff zum Erdgas über das Gas-Verteilnetz geben und auch keine komplette Umstellung von Erdgas auf Wasserstoff. In der Energiewirtschaft und in den Fachkreisen ist klar, dass Erdgasleitungen aus technischen und Sicherheitsgründen nicht „einfach so“ für Wasserstoff umgenutzt werden können, weil nicht alle Rohre geeignet sind und die Dichtungen und Ventile ausgetauscht werden müssen.</p></div>
					</div>
				</div>
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				<div class="et_pb_testimonial_description">
					<div class="et_pb_testimonial_description_inner"><div class="et_pb_testimonial_content"><p><strong><em>&#8222;Aufgrund der stark begrenzten Verfügbarkeit, der hohen Kosten und des schlechten Wirkungsgrads bei der Herstellung von Wasserstoff wird dieser in der aktuellen Kommunalen Wärmeplanung (Beschluss 2026, Geltungsdauer bis 2031) nur als Baustein der zukünftigen Erzeugung der Fernwärme und Versorgung für industrielle Prozesse berücksichtigt.&#8220;</em></strong></p></div></div>
					<span class="et_pb_testimonial_author">Zitat aus einer Mitteilung zur kommunalen Wärmeplanung von der Stadtverwaltung an die Kölner Bezirksvertretungen im Juni 2025.</span>
					<p class="et_pb_testimonial_meta"></p>
				</div>
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				<div class="et_pb_blurb_content">
					
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h2 class="et_pb_module_header"><span>Wasserstoff zuhause verheizen? Nicht sinnvoll!</span></h2>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Zwar schließt die Koordinationsstelle Klimaschutz (die für die kommunale Wärmeplanung in Köln zuständige Behörde) den Einsatz von Wasserstoff nicht vollständig und für alle Zeiten aus, aber die Wahrscheinlichkeit, dass dieser zum Heizen zur Verfügung stehen wird, ist verschwindend gering. Zum Beispiel könnte es zukünftig Chemiebetriebe geben, die grünen Wasserstoff als Rohstoff nutzen oder Industriebetriebe, die mit Wasserstoff Prozesswärme erzeugen wollen &#8211; trotz der damit verbundenen hohen Kosten. (Uns ist bisher kein Betrieb bekannt.)</p>
<p>Der hierfür notwendige Anschluss an das Wasserstoff-Kernnetz per Pipeline ist aufwändig und kostet viel Zeit und Geld. In solch einem Fall bestünde theoretisch die Möglichkeit, ein benachbartes Wohngebiet an das Wasserstoffnetz anzuschließen. Hierfür müsste das Gasverteilnetz dann aber umgerüstet und ALLE Heizungsanlagen in diesem Wohngebiet ausgetauscht werden.</p>
<p>Hinzu kommt, dass die Herstellung von Wasserstoff sehr energieintensiv, ineffizient und teuer ist. Wasserstoff wird daher auf absehbare Zeit ein sehr knappes Gut sein und vorrangig bei der Stahlerzeugung und in der chemischen Industrie zum Einsatz kommen.</p></div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><em>→ Entscheide selbst, ob sich eine „H2-ready-Gasheizung“ für deine Wohnung tatsächlich lohnt.</em></strong></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_12  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_top et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h2 class="et_pb_module_header"><span>Einsatz von Wasserstoff in Heizkraftwerken</span></h2>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Das heißt nicht, dass es gar keinen Wasserstoff-Einsatz in Köln geben wird. Bisher plant die RheinEnergie, zukünftig in ihren Heizkraftwerken in Merkenich und in Niehl Wasserstoff zur Erzeugung von Strom und Wärme einzusetzen, wenn zu wenig (und dann dementsprechend teurer) Strom im Netz verfügbar ist bzw. wenn es sehr kalt ist und die geplanten Großwärmepumpen nicht genügend Wärme bereitstellen können. Der Anschluss des Kraftwerks Merkenich über eine Pipeline an das Wasserstoff-Kernnetz ist für 2032 geplant. Das Kraftwerk Niehl ist per Pipeline an das Kraftwerk Merkenich angeschlossen – eine Umnutzung dieser Gasleitung soll grundsätzlich möglich sein.<br />Auf der einen Seite sehen wir den Vorteil für die Versorgungssicherheit für Strom und Wärme – auf der anderen Seite haben wir große Sorge, dass der Einsatz von Wasserstoff zu einer deutlichen Erhöhung der ohnehin hohen Fernwärmekosten führen wird. Wenn RheinEnergie diese Pläne tatsächlich weiter verfolgt und umsetzt, plädieren wir ausdrücklich dafür, den Einsatz von Wasserstoff auf ein absolutes Minimum zu beschränken.</p></div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_13  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_top et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Wir brauchen eine öffentliche Debatte!</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Da die Wärmeversorgung über das Fernwärmenetz eine monopolartige Struktur innehat, möchten wir anregen, frühzeitig eine öffentliche Debatte über den Einsatz von Wasserstoff in den Heizkraftwerken zu führen und die Fernwärmekund*innen regelmäßig über Kostenprognosen zu informieren.</p>
<p>Solltest du Fragen oder Anmerkungen zu diesen Blogartikel haben, schreibe uns gerne: &#105;&#110;fo&#64;&#107;l&#105;m&#97;&#119;&#101;nd&#101;.&#107;&#111;&#101;&#108;n</p></div>
					</div>
				</div>
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				</div>
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				<div class="et_pb_blurb_content">
					
					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description"><p><strong>P. S.: Derzeit wird Wasserstoff zu 95 % fossil hergestellt. Nur grüner Wasserstoff aus der Region wäre wirklich nachhaltig. Einen Import von Wasserstoff aus dem Ausland, vor allem unter neokolonialen Strukturen, lehnen wir ab!</strong></p></div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_with_border et_pb_module et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>Weiterführende Informationen</strong><a href="https://www.gag-koeln.de/unternehmen/nachhaltigkeit-umwelt/fernwaerme"></a></h3>
<ul>
<li><a href="https://umweltinstitut.org/energie-und-klima/meldungen/offener-brief-wasserstoff-nicht-verheizen/" target="_blank" rel="noopener">217 Organisationen warnen: Wasserstoff nicht verheizen!</a></li>
<li>Umweltinstitut München:<br /><a href="https://umweltinstitut.org/energie-und-klima/wasserstoff/kein-wasserstoff-waermeplanung/" target="_blank" rel="noopener">Kein Wasserstoff in der kommunalen Wärmeplanung! </a><br /><a href="https://umweltinstitut.org/energie-und-klima/wasserstoff/kein-wasserstoff-waermeplanung#downloads" target="_blank" rel="noopener">Faktenpapier zum Irrweg Wasserstoffheizungen</a></li>
<li><a href="https://umweltinstitut.org/wp-content/uploads/2024/11/241113_Gute_Waerme_Planen.pdf" target="_blank" rel="noopener">Gute Wärme planen &#8211; Empfehlung der Umweltverbände an die deutschen Kommunen</a></li>
<li>Deutsche Umwelthilfe: <a href="https://www.duh.de/informieren/energiewende/wasserstoff/" target="_blank" rel="noopener">Ist &#8222;grüner Wasserstoff&#8220; die ersehnte Lösung?</a></li>
<li>Greenpeace: <a href="https://www.greenpeace.de/klimaschutz/energiewende/erneuerbare-energien/gruener-wasserstoff-keine-universalloesung" target="_blank" rel="noopener">Grüner Wasserstoff: keine Universallösung</a></li>
<li>BUND: <a href="https://www.bund.net/service/publikationen/detail/publication/waermewende-und-waermeplanung/" target="_blank" rel="noopener">Standpunkt 19: Wärmewende und Wärmeplanung</a></li>
<li>Stadt Köln: <a href="https://www.stadt-koeln.de/artikel/73185/index.html" target="_blank" rel="noopener">Fragen und Antworten zur kommunalen Wärmeplanung</a><strong></strong></li>
</ul></div>
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		<title>Wärmepumpen – effizient, klimafreundlich und gut fürs Portemonnaie</title>
		<link>https://klimawende.koeln/waermepumpen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim Petzoldt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Nov 2024 17:11:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wärme]]></category>
		<category><![CDATA[Gasausstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawende Köln]]></category>
		<category><![CDATA[kommunale Wärmeplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmewende]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://klimawende.koeln/?p=268883</guid>

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						<h1 class="et_pb_module_header"><span>Wärmepumpen – effizient, klimafreundlich und gut fürs Portemonnaie</span></h1>
						
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Deine Heizung ist alt und du brauchst eine neue? Du suchst eine effiziente und im Betrieb kostengünstige Heizung? Dann bist du hier genau richtig! Wir beantworten Fragen und geben dir Hintergrundinfos. Und wir laden dich zu einer Party ein 🙂</p></div>
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						<h1 class="et_pb_module_header"><span>Die Vorteile von Wärmepumpen auf einen Blick:</span></h1>
						
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description"><ul>
<li>Wenn Wärmepumpen mit Strom aus erneuerbarenEnergien betrieben werden, entstehen keine CO2-Emissionen</li>
<li>Wärmepumpen sind die effizientesten Heizungen &#8211; aus einer kWh Strom können ca. 3 bis 6 kWh Wärme erzeugt werden!</li>
<li>Keine Abhängigkeit vom Import fossiler Energieträger wie Öl und Gas</li>
<li>Je mehr Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt wird, um so günstiger werden die Betriebskosten der Wärmepumpen</li>
</ul></div>
					</div>
				</div>
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				<div class="et_pb_heading_container"><h1 class="et_pb_module_heading">Wir laden dich zu einer Party ein!</h1></div>
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Mit einem neuen Veranstaltungsformat, den &#8222;<strong>Wärmepumpenpartys</strong>&#8222;, möchte die <strong>&#8222;WärmeOffensive Köln&#8220;*</strong> euch zu Kölner*innen nach Hause einladen, die sich vor kurzem eine Wärmepumpe gekauft haben. Sie berichten euch aus erster Hand, wie sie sich informiert haben, wie sie geeignete Handwerker*innen gefunden haben und welche finanziellen Förderungen sie erhalten haben.</p>
<p>Wenn du Fragen hast oder gern an unserer nächsten Wärmepumpenparty teilnehmen möchtest, schreibe uns eine kurze Email an: <a href="mailto:&#119;a&#101;r&#109;&#101;pum&#112;&#101;&#64;kli&#109;&#97;&#119;&#101;&#110;d&#101;.k&#111;&#101;&#108;&#110;">&#119;&#97;&#101;r&#109;ep&#117;&#109;pe&#64;&#107;l&#105;ma&#119;ende.k&#111;e&#108;&#110;</a></p>
<p>*Die &#8222;WärmeOffensive Köln&#8220; ist ein Aktivkreis der Energiegenossenschaft <a href="https://heutestadtmorgen.de/aktivkreise/" target="_blank" rel="noopener"><strong>HeuteStadtMorgen</strong></a>.</p></div>
					</div>
				</div>
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				<div class="et_pb_blurb_content">
					
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h1 class="et_pb_module_header"><span>Mythen & Fakten über Wärmepumpen</span></h1>
						
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_toggle et_pb_toggle_0 et_pb_toggle_item  et_pb_toggle_close">
				
				
				
				
				<h5 class="et_pb_toggle_title">Wärmepumpen funktionieren im Altbau nicht ...</h5>
				<div class="et_pb_toggle_content clearfix"><p>Doch: Wärmepumpen funktionieren auch im Altbau gut. Wie bei jeder Heizung gilt: je besser das Haus isoliert ist, desto weniger muss geheizt und fürs Heizen bezahlt werden.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_toggle et_pb_toggle_1 et_pb_toggle_item  et_pb_toggle_close">
				
				
				
				
				<h5 class="et_pb_toggle_title">Bevor eine Wärmepumpe installiert werden kann, muss zunächst das Haus energetisch saniert werden ...</h5>
				<div class="et_pb_toggle_content clearfix"><p>Neee, das stimmt nicht. Wärmepumpen funktionieren auch in Gebäuden, die nicht gut isoliert sind. Wie bei jeder Heizung gilt: je besser das Haus isoliert ist, desto weniger muss geheizt und fürs Heizen bezahlt werden.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_toggle et_pb_toggle_2 et_pb_toggle_item  et_pb_toggle_close">
				
				
				
				
				<h5 class="et_pb_toggle_title">Für Wärmepumpen ist eine Fußbodenheizung erforderlich ...</h5>
				<div class="et_pb_toggle_content clearfix"><p>Das stimmt nicht. Man kann die herkömmlichen Heizkörper auch für die Wärmepumpe nutzen. Allgemein gilt (also auch für fossile Heizungen): wenn der Heizkörper eine größere Oberfläche hat, kann dieser die Wärme besser an die Raumluft abgeben. Heizkörper mit großer Oberfläche können mit einer geringeren Vorlauftemperatur betrieben werden und sind damit effizienter.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_21  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_top et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h1 class="et_pb_module_header"><span>Erdgas wird immer teurer!</span></h1>
						
					</div>
				</div>
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				<div class="et_pb_blurb_content">
					
					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Noch ist Erdgas der Hauptenergieträger für unsere Wärmeversorgung. Das wird sich in den nächsten zehn Jahren aber deutlich ändern!</p>
<p>Ein Grund wird der steigende Preis für die CO2-Emissionen sein. Noch liegt der Preis bei 45 €/Tonne. Dieser wird aber  in den nächsten 5 Jahren auf ca. 100 €/Tonne steigen.</p>
<p>Hinzu kommt, dass wenn immer mehr Gebäude mit Wärmepumpen versorgt werden, immer weniger Gebäude mit Erdgas versorgt werden müssen. Damit steigt das Netzentgelt, für die übrigen immer weiter an, weil die Betriebskosten des Gasnetzes von immer weniger Nutzer*innen gestemmt werden müssen.</p></div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_23  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_top et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h1 class="et_pb_module_header"><span>Kommunale Wärmeplanung</span></h1>
						
					</div>
				</div>
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				<div class="et_pb_blurb_content">
					
					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Derzeit werden in allen Großstädten ( mit mehr als 100.000 Einwohner*innen) kommunale Wärmeplanungen vorgenommen. Die <a href="https://www.stadt-koeln.de/artikel/73185/index.html">ersten Ergebnisse</a> für Köln werden in den nächsten Monaten schrittweise von der Koordinationsstelle Klimaschutz veröffentlicht werden.</p>
<p>Aber schon jetzt ist völlig klar:</p>
<ul>
<li>Fernwärme wird es nur im dichtbebauten Innenstadtbereich geben</li>
<li>für Ein- und Zweifamilienhäuser am Stadtrand eignen sich Wärmepumpen am besten</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p></div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_25  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_top et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h1 class="et_pb_module_header"><span>Professionelle Beratung</span></h1>
						
					</div>
				</div>
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				<div class="et_pb_blurb_content">
					
					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Die Infos auf dieser Website und bei unseren Veranstaltungen können zwar einen soliden Eindruck von den Möglichkeiten der Wärmepumpen geben.</p>
<p>Wir möchten dir aber empfehlen, dich für eine individuelle Beratung an die Expert*innen der <a href="https://www.verbraucherzentrale.nrw/wissen/energie/heizen-und-warmwasser/waermepumpe-alles-was-sie-wissen-muessen-im-ueberblick-5439" target="_blank" rel="noopener"><strong>Verbraucherzentrale</strong></a> oder an eine/n Energieberater*in zu wenden.</p></div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_27  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_top et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h1 class="et_pb_module_header"><span>Videos und Podcasts über Wärmepumpen</span></h1>
						
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_28  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_top et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
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					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img decoding="async" width="335" height="190" src="https://klimawende.koeln/wp-content/uploads/2024/11/Quarks.png" alt="Quarks WDR" srcset="https://klimawende.koeln/wp-content/uploads/2024/11/Quarks.png 335w, https://klimawende.koeln/wp-content/uploads/2024/11/Quarks-300x170.png 300w" sizes="(max-width: 335px) 100vw, 335px" class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone wp-image-268896" /></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Wärmepumpen in alten Häusern: Geht das?</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Wärmepumpen gelten als das Heizsystem der Zukunft. Und doch gibt es immer wieder Streit darüber, für welche Häuser und Wohnungen sie wirklich geeignet sind.<br />Bei Neubau kein Problem, aber was ist mit alten Gebäuden ohne besondere Dämmung und Fußbodenheizung? (<a href="https://www.ardmediathek.de/video/quarks/waermepumpen-in-alten-haeusern-geht-das-teil-1/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtZTYxMjkyMjMtOGU2Yy00MzZmLWFlYmYtZWYzNzNlZDhiMDg3" target="_blank" rel="noopener">Teil 1</a>)</p>
<p>Seit gut einem Jahr sind die Wärmepumpen eingebaut, in Häuser ohne besondere Dämmung und ohne Fußbodenheizung. Wie funktioniert das und wie zufrieden sind die Bewohner?</p>
<p>In einer groß angelegten Studie des Fraunhofer Instituts in Freiburg wurden über 40 alte Häuser nach dem Einbau von Wärmepumpen wissenschaftlich begleitet: Mit überraschendem Ergebnis. (<a href="https://www.ardmediathek.de/video/quarks/waermepumpen-in-alten-haeusern-geht-das-teil-2/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtMjg4ODJiMDktZWNhOC00NTk0LTlmMjQtMThlMTFiNGU0OWFk" target="_blank" rel="noopener">Teil 2</a>)</p></div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_29  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_top et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img decoding="async" width="679" height="666" src="https://klimawende.koeln/wp-content/uploads/2024/11/Quaschning-erklaert-Waermepumpen-im-Altbau.png" alt="Prof. Dr. Quaschning erklärt Wärmepumpen im Altbau" srcset="https://klimawende.koeln/wp-content/uploads/2024/11/Quaschning-erklaert-Waermepumpen-im-Altbau.png 679w, https://klimawende.koeln/wp-content/uploads/2024/11/Quaschning-erklaert-Waermepumpen-im-Altbau-480x471.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 679px, 100vw" class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone wp-image-268897" /></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span> Quaschning erklärt: #wärmepumpen im #altbau</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Mit der Heizungshammer-Diskussion wurden viele Ängste vor der Wärmepumpe geschürt. Dabei funktioniert die Wärmepumpe auch im Altbau. Bleibt die Frage: Wer hat davon profitiert, die Wärmewende und den Klimaschutz auszubremsen? 21.10.2023<br /><a href="https://www.youtube.com/watch?v=tdCekaCN8Ro" target="_blank" rel="noopener">Link zum Youtube-Video</a></p></div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_30  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_top et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img decoding="async" width="437" height="430" src="https://klimawende.koeln/wp-content/uploads/2024/11/Quaschning_Keine-Angst-vor-Waermepumpen_Podcast.png" alt="Podcast von Conelia &amp; Volker Quaschning" srcset="https://klimawende.koeln/wp-content/uploads/2024/11/Quaschning_Keine-Angst-vor-Waermepumpen_Podcast.png 437w, https://klimawende.koeln/wp-content/uploads/2024/11/Quaschning_Keine-Angst-vor-Waermepumpen_Podcast-300x295.png 300w" sizes="(max-width: 437px) 100vw, 437px" class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone wp-image-268901" /></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>#35 Keine Angst vor Wärmepumpen</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p><a href="https://dasisteinegutefrage.de/" target="_blank" rel="noopener">Podcast &#8222;Das ist eine gute Frage&#8220;</a> von Cornelia &amp; Volker Quaschning, vom 7.7.2023<br />Wochenlang wurde über das Heizungsgesetz gestritten. Nun gibt es einen Kompromiss. Damit wird Deutschland seine Klimaschutzziele allerdings kaum erreichen können. Ist die Gasheizung, die mit Wasserstoff betrieben wird, wirklich eine sinnvolle Alternative und ist die Angst vor zu hohen Kosten und technischen Problemen mit der Wärmepumpe begründet?</p></div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_31  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_top et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h1 class="et_pb_module_header"><span>Weitere Hintergrundinfos</span></h1>
						
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_32  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_top et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					
					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Wir haben hier noch ein paar weitere Links zu Hintergrund- informationen von renommierten Institutionen zusammengestellt.</p>
<p><strong>* Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE</strong><br /><a href="https://www.ise.fraunhofer.de/de/leitthemen/waermepumpen.html" target="_blank" rel="noopener">Wärmepumpen – Schlüsseltechnologie für die Energiewende</a></p>
<p><strong>* Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz</strong><br /><a href="https://www.bmwk-energiewende.de/EWD/Redaktion/Newsletter/2024/10/Meldung/topthema.html" target="_blank" rel="noopener">Wärmepumpen auf Deutschland-Tour</a><br />Wärmepumpen eignen sich für nahezu jedes Haus und gehören zu den effizientesten Heizlösungen. Während der Woche der Wärmepumpe gab es überall im Land viel zu Planung, Einbau und Fördermöglichkeiten zu erfahren.</p>
<p>* <a href="https://www.wochederwaermepumpe.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Die Woche der Wärmepumpe</strong></a></p></div>
					</div>
				</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
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			</item>
		<item>
		<title>rhenag raus aus Zukunft Gas! &#8211; Fahrrad-Demo</title>
		<link>https://klimawende.koeln/events/deutzer-hafen-waermewende-demo-324/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim Petzoldt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2024 09:23:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Gasausstieg]]></category>
		<category><![CDATA[kaltes Nahwärmenetz]]></category>
		<category><![CDATA[klimaneutral 2030]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawende Köln]]></category>
		<category><![CDATA[kommunale Wärmeplanung]]></category>
		<category><![CDATA[RheinEnergie]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmewende]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://klimawende.koeln/?post_type=mec-events&#038;p=267315</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="1058" height="595" src="https://klimawende.koeln/wp-content/uploads/2024/04/2024-04-09_SharePic_Rhenag-raus-aus-ZG.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="rhenag raus aus &#34;Zukunft Gas&#34;!" decoding="async" srcset="https://klimawende.koeln/wp-content/uploads/2024/04/2024-04-09_SharePic_Rhenag-raus-aus-ZG.jpg 1058w, https://klimawende.koeln/wp-content/uploads/2024/04/2024-04-09_SharePic_Rhenag-raus-aus-ZG-980x551.jpg 980w, https://klimawende.koeln/wp-content/uploads/2024/04/2024-04-09_SharePic_Rhenag-raus-aus-ZG-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1058px, 100vw" /> Die rhenag Rheinische Energie AG versteht sich als regionale Energieversorgerin und Dienstleisterin für Stadtwerke und Kommunen, sowie für private und gewerbliche Kundinnen. Sie will „Wegbereiterin für nachhaltige, sichere, energieeffiziente und digitale Energielösungen vor Ort sein“. Der Einfluss der rhenag ist dabei nicht zu unterschätzen, da sie an 21 Stadtwerken und regionalen Energieversorgerinnen und 10 Netzgesellschaften Beteiligungen hält. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_0  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_top et_pb_bg_layout_light">
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<div class="et_pb_blurb_description">
<p>Die <a href="https://www.rhenag.de/unternehmen/ueber-uns/profil.html" target="_blank" rel="noopener"><strong>rhenag Rheinische Energie AG</strong></a> versteht sich als regionale Energieversorgerin und Dienstleisterin für Stadtwerke und Kommunen, sowie für private und gewerbliche Kundinnen. Sie will „Wegbereiterin für nachhaltige, sichere, energieeffiziente und digitale Energielösungen vor Ort sein“. Der <a href="https://www.rhenag.de/unternehmen/ueber-uns/rhenag-gruppe.html" target="_blank" rel="noopener"><strong>Einfluss der rhenag</strong></a> ist dabei nicht zu unterschätzen, da sie an 21 Stadtwerken und regionalen Energieversorgerinnen und 10 Netzgesellschaften Beteiligungen hält.</p>
</div>
</div>
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</div>
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<div class="et_pb_blurb_description">
<p>Gas ist nicht unsere Zukunft! Dennoch sind viele unserer Stadtwerke Mitglied im Lobbyverband “Zukunft Gas”, der die Politik und die Öffentlichkeit manipuliert, um die schnelle Umstellung auf erneuerbare Energie zu verhindern. Deshalb fordern wir auch die rhenag jetzt dazu auf, aus dem schmutzigen Verband auszutreten.</p>
<p>Zusammen mit vielen anderen Initiativen wie 350.org, XR, Parents4Future und Fridays4Future nehmen wir am Aktionstag <strong>&#8222;Raus aus der Gaslobby, Raus aus Zukunft Gas!&#8220;</strong> teil</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
<p><strong>Daher laden wir ein zur Fahrraddemo &#8211; vom Sitz der RheinEnergie zum Sitz der rhenag!</strong><br />
Mittwoch 10.4.2024<br />
15:30 Uhr: Treffen bei der RheinEnergie, Parkgürtel 24, 50823 Köln<br />
16:30 Uhr:  Kundgebung vor der rhenag, Bayenthalgürtel 9, 50968 Köln<br />
Mit Aktionsfotos um ca. 17 Uhr!</p>
<p>Einen <a href="https://klimawende.koeln/2024/04/02/rhenag/">ausführlichen Blogbeitrag findet ihr hier</a></p>
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		<title>Deutzer Hafen &#8211; Wärmewende &#8211; Demo</title>
		<link>https://klimawende.koeln/events/deutzer-hafen-waermewende-demo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim Petzoldt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2024 14:01:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Gasausstieg]]></category>
		<category><![CDATA[kaltes Nahwärmenetz]]></category>
		<category><![CDATA[klimaneutral 2030]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawende Köln]]></category>
		<category><![CDATA[kommunale Wärmeplanung]]></category>
		<category><![CDATA[RheinEnergie]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmewende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1058" height="595" src="https://klimawende.koeln/wp-content/uploads/2024/04/2024-04-08_SharePic_WW-Demo-DeutzerHafen-1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="DeutzerHafen - Wärmewende-Demo" decoding="async" srcset="https://klimawende.koeln/wp-content/uploads/2024/04/2024-04-08_SharePic_WW-Demo-DeutzerHafen-1.jpg 1058w, https://klimawende.koeln/wp-content/uploads/2024/04/2024-04-08_SharePic_WW-Demo-DeutzerHafen-1-980x551.jpg 980w, https://klimawende.koeln/wp-content/uploads/2024/04/2024-04-08_SharePic_WW-Demo-DeutzerHafen-1-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1058px, 100vw" /> Der Vorstand der RheinEnergie hat uns darüber informiert, dass Anfang April die Bagger anrücken sollen, um die Fernwärmeleitung zum geplanten Neubaugebiet Deutzer Hafen vorzustrecken. Aber ist die Versorgung eines Neubaugebietes mit Fernwärme die beste Lösung im Sinne des Klimaschutzes, der Effizienz, der Versorgungssicherheit und der Bezahlbarkeit? Wir sagen NEIN! Die &#8222;moderne stadt&#8220; als Projektentwicklerin reagiert [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorstand der RheinEnergie hat uns darüber informiert, dass Anfang April die Bagger anrücken sollen, um die Fernwärmeleitung zum geplanten Neubaugebiet Deutzer Hafen vorzustrecken. Aber ist die Versorgung eines Neubaugebietes mit Fernwärme die beste Lösung im Sinne des Klimaschutzes, der Effizienz, der Versorgungssicherheit und der Bezahlbarkeit? <strong><a href="https://klimawende.koeln/2024/02/25/deutzer-hafen/">Wir sagen NEIN!</a></strong></p>
<p>Die &#8222;moderne stadt&#8220; als Projektentwicklerin reagiert nicht auf unsere Anfragen, Gespräche mit den GRÜNEN haben bisher keinen durchschlagenden Erfolg gehabt und die Stadtverwaltung wird trotz des klaren Verstoßes gegen die Klimaschutzleitlinie nicht tätig. Das ist frustrierend. Insbesondere weil wir von vielen Seiten die Rückmeldung bekommen haben, dass <a href="https://klimawende.koeln/2024/02/25/deutzer-hafen/">unsere Argumente</a> gut und richtig sind und dass es effiziente, klimaschonende Alternativen zur Fernwärme gibt.</p>
<p><strong>Daher laden wir ein zum Spaziergang durch den Deutzer Hafen!</strong><br />
Samstag den 13.4.2024<br />
14:00 Uhr: Auftaktkundgebung, Teutonenstr. 16 (dort, wo die Vorstreckung der Fernwärmeleitung beginnen soll)<br />
14:30 Uhr: Demo über die Siegburger Str. und den Poller Kirchweg (auf der Trasse der geplanten Fernwärmeleitung)<br />
<strong>Mit Fotoaktion auf der Deutzer Drehbrücke</strong><br />
ca. 16 Uhr: Abschlusskundgebung, Poller Kirchweg 13 (an dem Ort, wo RheinEnergie eine Energiezentrale plant)</p>
<p>Wir gehen derzeit auf die Kölner Klima- und Umweltgruppen zu, um entlang der geplanten Fernwärmetrasse ein buntes Programm mit verschiedenen Redebeiträgen zu organisieren, um aufzuzeigen, wie wir uns eine effiziente, sichere und bezahlbare Wärmeversorgung im Sinne des Klimaschutzes vorstellen.</p>
<p><a href="https://klimawende.koeln/2024/02/25/deutzer-hafen/">Einen ausführlichen Blogbeitrag zu den Plänen der &#8222;modernen stadt&#8220; und RheinEnergie, sowie unsere Kritik daran und unsere Alternativvorschläge findet ihr hier</a></p>
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		<title>Klimaneutrale, effiziente und bezahlbare Wärmeversorgung für den Deutzer Hafen</title>
		<link>https://klimawende.koeln/deutzer-hafen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim Petzoldt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Feb 2024 20:13:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Wärme]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Gasausstieg]]></category>
		<category><![CDATA[kaltes Nahwärmenetz]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[kommunale Wärmeplanung]]></category>
		<category><![CDATA[RheinEnergie]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmewende]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://klimawende.koeln/?p=266304</guid>

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						<h1 class="et_pb_module_header"><span>Klimaneutrale, effiziente und bezahlbare Wärmeversorgung für den Deutzer Hafen</span></h1>
						
					</div>
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				<div class="et_pb_blurb_content">
					
					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description">Im <strong>Deutzer Hafen</strong> soll in den nächsten Jahren ein <a href="https://www.modernestadt.de/projekte/deutzer-hafen/" target="_blank" rel="noopener"><strong>neues Stadtviertel</strong></a> mit zahlreichen Wohn- und Bürogebäuden entstehen. Der Projektentwickler ist das städtische Unternehmen <strong>moderne stadt</strong>.</p>
<p>Die RheinEnergie hat ein Energiekonzept für den Deutzer Hafen erstellt. Dabei plant sie den Anschluss an das eigene Fernwärmenetz. Sie möchte möglichst schnell Fakten schaffen und schon im April 2024 mit dem Bau beginnen.</p>
<p>In puncto Energieeffizienz und Kosten ist diese Lösung aber fragwürdig und verletzt zudem die „<a href="https://www.stadt-koeln.de/artikel/69175/index.html"><strong>Klimaschutzleitlinie</strong></a>“. Es gibt keine Transparenz darüber, warum alternative, bessere Lösungen verworfen wurden.</div>
					</div>
				</div>
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				<div class="et_pb_blurb_content">
					
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h2 class="et_pb_module_header"><span>Wir fordern:</span></h2>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>1) Aussetzung der Vorstreckung der Fernwärmeleitung in Richtung Deutzer Hafen, mindestens bis im Rat der Stadt Köln über die künftige Wärmeversorgung für den Deutzer Hafen entschieden wurde.</p>
<p>2) Erstellung einer transparenten Darstellung der Investitions- und Betriebskosten der relevanten Wärmeversorgungsvarianten, anhand derer der Rat eine Entscheidung treffen kann; insbesondere die Gegenüberstellung von Fernwärme zur kalten Nahwärme mittels Grundwasserbrunnen und , alternativ, mittels Flusswärmepumpe.</p>
<p>3) Kein Anschlusszwang an die Fernwärme für neue effiziente Gebäude.</p>
<p>4) In Neubaugebieten, wie dem Deutzer Hafen, empfehlen wir ein kaltes Nahwärmenetz.</p></div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_36  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_top et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					
					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description">Köln will 2035 klimaneutral werden, wofür der Stadtrat die „<a href="https://www.stadt-koeln.de/artikel/69175/index.html" target="_blank" rel="noopener"><strong>Leitlinie zum Klimaschutz nicht-städtischer Neubauvorhaben in Köln</strong></a>“ beschlossen hat. Die Kernanforderung ist ein hoher baulicher Standard von Wohn- und Nichtwohngebäuden in Verbindung mit einer möglichst vollständigen Strom- und Wärmeversorgung durch lokal verfügbare erneuerbare Energien.</p>
<p>Wir fordern daher für den Deutzer Hafen ein <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kalte_Nahw%C3%A4rme" target="_blank" rel="noopener"><strong>kaltes Nahwärmenetz</strong></a> mit einer Vorlauftemperatur von 12-15 °C und dezentral in den Gebäudeblöcken aufgestellten Wärmepumpen. Als Wärmequelle soll das Grundwasser dienen, welches über Grundwasserpumpen gefördert und nach Nutzung in den Rhein abgeleitet werden kann.<br />
Ein kaltes Nahwärmenetz hat den Vorteil, dass es im Winter zur Wärmeversorgung und im Sommer zum Kühlen verwendet werden kann. Außerdem können erneuerbare Energien in ein kaltes Netz deutlich besser eingespeist und die Rohrleitungen ohne Isolierung einfach in der Erde verlegt werden.</div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_12">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="596" height="787" src="https://klimawende.koeln/wp-content/uploads/2024/03/kaltesNahwaermeNetz_DeutzerHafen.png" alt="kaltes Nahwärme-Netz Deutzer Hafen" title="kaltes Nahwärme-Netz Deutzer Hafen" srcset="https://klimawende.koeln/wp-content/uploads/2024/03/kaltesNahwaermeNetz_DeutzerHafen.png 596w, https://klimawende.koeln/wp-content/uploads/2024/03/kaltesNahwaermeNetz_DeutzerHafen-480x634.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 596px, 100vw" class="wp-image-266606" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_37  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_top et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					
					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description">Für die im Deutzer Hafen geplanten Wohnungen und Büros mit dem <a href="https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Neubau/Das-Effizienzhaus/" target="_blank" rel="noopener">Effizienzhaus-Standard KfW40</a> und einer zu beheizenden Nettogrundfläche von 336.000 m² geht die RheinEnergie von einer benötigten Anschlussleistung an die Fernwärme von 12,5 MW aus. Dieser Wert soll uns im Folgenden als Vorgabe für die Auslegung des kalten Nahwärmenetzes dienen.</div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_38  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_top et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					
					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description">Wir rechnen für die Wärmepumpen eines kalten Nahwärmenetzes mit einer Jahresarbeitszahl von mindestens 4, was bedeutet, dass aus einer Kilowattstunde (kWh) Strom 4 kWh Wärme produziert werden. Bei der benötigten Wärmeleistung von 12,5 MW würden also 3,13 MW durch Strom bereitgestellt und 9,36 MW Wärme dem Grundwasser entnommen werden.</p>
<p>Aus einem Kubikmeter Wasser können ungefähr 4 kWh Wärme gewonnen werden. Das bedeutet, dass eine maximale Förderleistung von 2.340 m³/h notwendig ist (Auslegungsfall für -8 °C Außentemperatur). Wenn wir von einer Grundwasser-Förderrate von 150 m³/h pro Brunnen ausgehen, müssten 16 Grundwasserbrunnen errichtet werden. Ob pro Brunnen, auf Grund der Nähe zum Rhein, eine höhere Förderrate möglich ist und wie dicht bzw. wo genau die Brunnen errichtet werden können, muss durch ein Ingenieurbüro untersucht werden.</p>
<p>Die Temperaturanhebung auf die Heiz- bzw. Warmwassertemperatur sollte pro Gebäude mittels eigener Wärmepumpe erfolgen. Da die Bedürfnisse an Warmwasser von Haus zu Haus variieren, sollte die Planung zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen und sich nach den individuellen Bedürfnissen richten.</div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_39  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_top et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h1 class="et_pb_module_header"><span>Argumente, die gegen eine Fernwärmeversorgung sprechen</span></h1>
						
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_40  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_top et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					
					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description"><strong>Effizienz</strong>: Ein Fernwärmenetz mit einer Vorlauftemperatur von bis zu 125 °C ist nicht effizient (jedes Grad Vorlauf-Temperatur-Erhöhung verschlechtert den Wirkungsgrad um ca. 2,5 %). Für die Bereitstellung der Temperatur mit der Flusswärmepumpe in Niehl geht RheinEnergie von einer Jahresarbeitszahl von 2,7 aus, wobei diese Großwärmepumpe maximal 90 °C Vorlauftemperatur erreichen kann. Wenn es im Winter richtig kalt wird, muss die Vorlauftemperatur auf bis zu 125 °C angehoben werden. Für die Temperaturdifferenz von 90 °C bis 125 °C soll grüner Wasserstoff verbrannt werden. Dieser hat einen Wirkungsgrad von maximal 0,7, das heißt, dass aus einer kWh Strom nur 0,7 kWh Wärme erzeugt werden können.</p>
<p>Bei dem kalten Nahwärmenetz mit dezentralen Wärmepumpen gehen wir von einer Jahresarbeitszahl von mindestens 4 aus, was einer Stromeinsparung bei den Wärmepumpen von ca. 50 % gegenüber dem Anschluss an die Fernwärme (bei 90 °C Vorlauftemperatur) entspricht. Wenn es im Winter richtig kalt wird, ist der Energieeinsatz mittels grünem Wasserstoff für die Fernwärme noch deutlich schlechter.<br />
Hinzu kommt, dass große Mengen an Strom für die Pumpen benötigt werden, die das Wärmemedium in der Fernwärmeleitung von Niehl nach Deutz und wieder zurück befördern.</p>
<p>Bei einem Fernwärmenetz mit hoher Vorlauftemperatur und dem Transport des Wärmemediums über eine lange Strecke ist der Wärmeverlust deutlich größer als bei niedrigerer Vorlauftemperatur und kurzer Strecke. Bei einem kalten Nahwärmenetz gibt es überhaupt keine Wärmeverluste, da es keine Temperaturdifferenz zur Umgebung gibt. Die Leitungen können ohne Isolierung verlegt werden und können teilweise auf dem Weg vom Brunnen zur Wärmepumpe sogar noch Wärme aus der umgebenden Erde aufnehmen.</div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_41  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_top et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					
					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description"><strong>Zusätzliche Investitionskosten</strong>: Allein der Vortrieb der Fernwärmeleitung von der Teutonenstraße über die Siegburgerstraße bis zur Energiezentrale „Am Schnellert“ (ca. 1,5 km) wird ca. 7,5 Mio. € kosten (bei angenommenen Kosten von 5.000 € pro Meter Fernwärmeleitung).</div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_13">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="585" height="1001" src="https://klimawende.koeln/wp-content/uploads/2024/03/FW-Vorstreckung-DeutzerHafen.png" alt="Fernwärme-Vorstreckung zum Deutzer Hafen" title="Fernwärme-Vorstreckung zum Deutzer Hafen" srcset="https://klimawende.koeln/wp-content/uploads/2024/03/FW-Vorstreckung-DeutzerHafen.png 585w, https://klimawende.koeln/wp-content/uploads/2024/03/FW-Vorstreckung-DeutzerHafen-480x821.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 585px, 100vw" class="wp-image-266484" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_42  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_top et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					
					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description"><strong>Keine Kühloption:</strong> Die Rücklauf-Temperatur des von der RheinEnergie angedachten Nahwärmenetzes ist mit 55 °C sehr hoch, so dass der Rücklauf nicht als Kühlmedium genutzt werden kann. Daher hat die RheinEnergie in ihrem Konzept keine Kälteversorgung vorgesehen. Wenn eine Kühlung in den Gebäuden erforderlich ist, bedeutet dies zusätzliche Kosten, die die Investor*innen tragen müssen.</p>
<p><strong>Höhere Betriebskosten</strong>: Die Flusswärmepumpe in Niehl wird mit ihren sehr hohen Vorlauftemperaturen deutlich ineffizienter betrieben als ein kaltes Nahwärmenetz. Somit wird mindestens 50 % mehr Strom benötigt, was zu höheren Kosten für die Strombeschaffung (Betriebskosten) führt.<br />
Wenn die geplanten Großwärmepumpen für das Fernwärmenetz Innenstadt nicht ausreichend Wärme erzeugen können und auch immer dann, wenn die Vorlauftemperatur über 90 °C liegt &#8211; was im Winter fast immer der Fall ist &#8211; plant die RheinEnergie die Verbrennung von Wasserstoff.<br />
Der Einsatz von grünem Wasserstoff zum Heizen ist äußerst ineffizient und teuer. Daher gehen wir von deutlich höheren Betriebskosten bei einem Anschluss an die Fernwärme aus als bei einer Versorgung mit einem kalten Nahwärmenetz. Viele Expert*innen lehnen den Einsatz von Wasserstoff zum Heizen grundsätzlich ab, da die verfügbare Menge z.B. in der Stahl- und chemischen Industrie eingesetzt werden soll oder im Schiffs- und Flugverkehr &#8211; also dort, wo es keine Alternativen gibt.<br />
Außerdem ist mehr Strom für die Pumpen erforderlich, die das Wärmemedium gute sechs Kilometer vom Kraftwerk Niehl nach Deutz und zurück fördern. Auf dieser Strecke kommt es zusätzlich zu Wärmeverlusten.</div>
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						<div class="et_pb_blurb_description"><strong>Höherer Platzbedarf</strong>: Die RheinEnergie plant, in einem zusätzlichen Gebäude eine Energiezentrale zu errichten.</p>
<p><strong>Innovation wird verhindert</strong>: Sollte sich, wie von der RheinEnergie vorgegeben, ein Anschlusszwang an die Fernwärme im Deutzer Hafen durchsetzen, werden technische Innovationen, die heute oder in den nächsten Jahren möglich sind, voraussichtlich nicht realisiert. Ein Wettbewerb um die kostengünstigste und effizienteste Wärmeversorgung wird mit dem Anschlusszwang verhindert.</p>
<p><strong>Knappe Ressourcen erneuerbare Energien und Fernwärme</strong>: Erneuerbare Energien sind auf absehbare Zeit ein knappes Gut, daher muss die Wärmeerzeugung so effizient wie möglich erfolgen. Die zur Verfügung stehende Fernwärmeleistung ist begrenzt und muss vorrangig im dichtbebauten Bestand der Innenstadt eingesetzt werden und nicht in energie-effizienten Neubaugebieten.</div>
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						<h1 class="et_pb_module_header"><span>Argumente für ein kaltes Nahwärmenetz mit dezentralen Wärmepumpen:</span></h1>
						
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						<div class="et_pb_blurb_description"><strong>Höhere Effizienz</strong>: Ein kaltes Nahwärmenetz mit einer Vorlauftemperatur von 10-15 °C ist sehr effizient, weil die Wasser-Wärmepumpen mit einer Jahresarbeitszahl (Verhältnis der Nutzwärme zur eingesetzten Energie) von ca. 4 bis 6 arbeiten, also aus einer kWh Strom 4 bis 6 kWh Wärme erzeugen. Dies bedeutet einer Stromeinsparung bei den Wärmepumpen von mindestens 50 % gegenüber dem Anschluss an die Fernwärme (bei 90 °C Vorlauftemperatur).<br />
Der Einsatz von dezentraler Wärmepumpen direkt vor Ort ist effizienter, weil so deutlich weniger Strom für die Pumpen zur Beförderung des Wärmemediums innerhalb des Wärmenetzes benötigt wird. In einem Nahwärmenetz mit einer Vorlauftemperatur von 10-15 °C gibt es quasi keine Wärmeverluste, die Erdleitungen können ohne Isolierung verlegt werden und können sogar noch Wärme aus der Umgebung aufnehmen.<br />
Die Einspeisung von Abwärme und Wärme durch erneuerbare Energien ist bei einem kalten Nahwärmenetz besonders gut und effizient möglich.</p>
<p><strong>Platzbedarf</strong>: Die dezentralen Wärmepumpen, die in den Kellern der Gebäude untergebracht werden können, haben jeweils einen Platzbedarf von ca. einem PKW-Parkplatz (z.B. 2 m x 1,4 m x 3,5 m für eine <a href="https://ochsner-energietechnik.com/wp-content/uploads/2015/08/TI_MD_IWWS_ER1_Industrie_Wärmepumpen_DE_20160215_V04-Internet.pdf" target="_blank" rel="noopener">Wasser-Wasser-Wärmepumpe bis knapp 1 MW</a>].<br />
Die Grundwasserpumpen können im öffentlichen Straßenland oder auf den privaten Grundstücken errichtet und durch Gullydeckel mit 80 cm Durchmesser abgedeckt werden (Grundwasser-Förderrohr: ca. DN 900 mm).<br />
Bei dem von der RheinEnergie favorisierten Anschluss an die Fernwärme wird ein zusätzliches Gebäude für die Energiezentrale vorgesehen. Dies ist beim Kalte-Nahwärme-Konzept nicht erforderlich.</p>
<p><strong>Niedrigere Investitionskosten</strong>: Da der Rücklauf des kalten Nahwärmenetzes als Kältemedium genutzt werden kann, werden keine zusätzlichen Kälteerzeuger in den einzelnen Gebäuden benötigt.<br />
Eine Wärmepumpe amortisiert sich derzeit nach ca. 15 Jahren.</p>
<p><strong><em>&#8222;Möglicherweise höhere Investitionskosten für ein kaltes Nahwärmenetz</em></strong><strong><em> mit Grundwasser-Wärmepumpen müssen gegen die zu erwartenden deutlich niedrigeren Betriebskosten abgewogen werden.&#8220;</em></strong></p>
<p><strong>Anschlusszwang</strong>: Ist nicht erforderlich.</div>
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						<h1 class="et_pb_module_header"><span>Unsere Bürgereingabe: Flusswärmepumpe für den Deutzer Hafen</span></h1>
						
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description">Nachdem wir erfahren hatten, dass die RheinEnergie vorschlägt, dass Neubaugebiet „Deutzer Hafen“ an die Fernwärme anzuschließen, haben wir am 29.11.2022 eine <a href="https://ratsinformation.stadt-koeln.de/to0050.asp?__ktonr=372602"><strong>Bürgereingabe</strong></a> eingereicht, um damit eine Flusswärmepumpe zu fordern.</p>
<p><a href="https://ratsinformation.stadt-koeln.de/to0050.asp?__ktonr=372602" target="_blank" rel="noopener">Einstimmig beschlossen wurde</a>:<br />
<em>„Der Ausschuss Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden dankt dem Petenten für die Eingabe. Die genaue Untersuchung und Ausarbeitung eines Energiekonzepts wird derzeit von RheinEnergie erarbeitet. Die Prüfung der Option einer Flusswärmepumpe ist im Rahmen des weiteren Verfahrens bereits vorgesehen und wird im Sinne der Eingabe untersucht.</em><br />
<em>Das Ergebnis dieser Prüfung ist der Bezirksvertretung Innenstadt, dem Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden sowie den Petenten in einer Sitzung vorzustellen. Bis dahin sind die Beteiligten regelmäßig über den Stand der Untersuchung zu informieren.</em><br />
<em>Zeitnah soll ein Gespräch zwischen den unterschiedlichen Beteiligten stattfinden.“</em></p>
<p>Das Gespräch zwischen der RheinEnergie, moderne stadt, und uns, in Anwesenheit einiger Vertreter*innen der Stadtverwaltung, fand am 13.2.2024 statt. Es war sehr ernüchternd. Auf unseren Vorschlag, im Deutzer Hafen eine Flusswärmepumpe zu errichten, wurde gar nicht erst eingegangen. Die RheinEnergie präsentierte das Ergebnis von vier geprüften Varianten der Wärmeversorgung. Daraus hat die RheinEnergie abgeleitet: alle Wohnungen und Büros an die Fernwärme anzuschließen, und zwar mit Anschlusszwang!</p>
<p>Es wurde für die vier Varianten weder eine Berechnung der Kosten noch der Effizienz präsentiert. Bei den verworfenen drei Varianten wurde zwar auch ein kaltes und ein warmes Nahwärmenetz betrachtet. Dies hat die RheinEnergie aber, aus für uns nicht nachvollziehbaren Gründen, als zu aufwendig befunden. Leider wurde die Variante eines kalten Nahwärmenetzes, welches mit der von uns vorgeschlagenen Flusswärmepumpe betrieben werden könnte, nicht betrachtet.</div>
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						<div class="et_pb_blurb_description"><p><strong>Unsere Forderungen:</strong></p>
<p>Wir fordern eine politische Entscheidung über die Art der Wärmeversorgung bei Neubaugebieten wie dem Deutzer Hafen. Hierbei müssen sowohl die Effizienz wie auch die Kosten im Vordergrund stehen.</p>
<p>Um eine politische Abwägung zu ermöglichen, fordern wir eine transparente Darstellung der Investitions- und Betriebskosten aller in Frage kommenden, relevanten Wärmeversorgungsvarianten für den Deutzer Hafen.</p>
<p>Da die RheinEnergie mit der Vorstreckung der Fernwärme bereits Anfang April beginnen will, ist Eile geboten.</p></div>
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		<title>Kommunale Wärmeplanung</title>
		<link>https://klimawende.koeln/events/kommunale-warmeplanung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim Petzoldt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2022 08:48:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[klimaneutral 2030]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawende Köln]]></category>
		<category><![CDATA[kommunale Wärmeplanung]]></category>
		<category><![CDATA[RheinEnergie]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmewende]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://klimawende.koeln/?post_type=mec-events&#038;p=264297</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="2133" height="1067" src="https://klimawende.koeln/wp-content/uploads/2022/09/KWK_VA_221018_Ankuendigung_Twitter_final.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Kommunale Wärmeplanung" decoding="async" srcset="https://klimawende.koeln/wp-content/uploads/2022/09/KWK_VA_221018_Ankuendigung_Twitter_final.jpg 2133w, https://klimawende.koeln/wp-content/uploads/2022/09/KWK_VA_221018_Ankuendigung_Twitter_final-1280x640.jpg 1280w, https://klimawende.koeln/wp-content/uploads/2022/09/KWK_VA_221018_Ankuendigung_Twitter_final-980x490.jpg 980w, https://klimawende.koeln/wp-content/uploads/2022/09/KWK_VA_221018_Ankuendigung_Twitter_final-480x240.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2133px, 100vw" /> Wie die Wärmeversorgung in Köln klimaneutral werden kann Die Wärmewende ist ein wichtiger Bestandteil des übergeordneten Ziels „Köln klimaneutral in 2035“ und der Weg, um mittelfristig wieder eine bezahlbare Wärmeversorgung zu erhalten. Dafür benötigen wir eine kommunale Wärmeplanung. Aber was genau versteht man darunter? Was muss bei der Erhebung der Wärmebedarfe beachtet werden und welche [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie die Wärmeversorgung in Köln klimaneutral werden kann</strong></p>
<p>Die Wärmewende ist ein wichtiger Bestandteil des übergeordneten Ziels „Köln klimaneutral in 2035“ und der Weg, um mittelfristig wieder eine bezahlbare Wärmeversorgung zu erhalten.</p>
<p>Dafür benötigen wir eine kommunale Wärmeplanung. Aber was genau versteht man darunter? Was muss bei der Erhebung der Wärmebedarfe beachtet werden und welche Wärmeerzeugungsmöglichkeiten und Speicher gibt es? Wo machen Wärmepumpen Sinn, wo wird ein Fernwärmenetz benötigt &#8211; das natürlich mit Erneuerbaren Energien gespeist werden muss? Was sind die Potentiale von industrieller Abwärme oder von Geothermie? Mit welchen Maßnahmen und Strategien soll die Wärmeversorgung transformiert werden?</p>
<p>Wir wollen uns nicht nur das Instrument „kommunale Wärmeplanung“ erläutern lassen, sondern erhalten auch einen Einblick, wie die kommunale Wärmeplanung derzeit in Baden-Württemberg umgesetzt wird. Wir möchten dazu einladen, über die Transformation der Wärmeversorgung in Köln zu diskutieren und gemeinsam zu überlegen, welche Aufgaben auf Stadtverwaltung, RheinEnergie und Stadtrat zukommen.</p>
<p>Für diese Veranstaltung haben wir zwei Experten gewinnen können:<br />
Jan Walter vom <a href="https://difu.de/institut/menschen-am-difu/jan-walter">Deutschen Institut für Urbanistik</a><br />
Raphael Gruseck von der <a href="https://www.lea-lb.de/team">Energieagentur Kreis Ludwigsburg</a></p>
<p>Außerdem nehmen an der Diskussion teil:<br />
Alice Bauer, Leiterin der <a href="https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/klima-umwelt-tiere/klima">Koordinationsstelle Klimaschutz</a> der Stadt Köln<br />
Dr. Matthias Dienhart von der <a href="https://www.rheinenergie.com/de/privatkunden/waerme___wasser/waerme/waerme.html">RheinEnergie</a>, zuständig für Grundsatzfragen</p>
<p><strong>Wo:</strong> <a href="http://www.buergerzentrum-deutz.de/" target="_blank" rel="noopener">Bürgerzentrum Deutz</a>, Tempelstr. 41-43, 50679 Köln<br />
<strong>Wann:</strong> Montag, 24.10.2022 – Einlass 18:45 Uhr – Beginn 19:00 Uhr</p>
<p><strong>Anmeldung:</strong> Bitte schreiben Sie uns eine kurze E-Mail an: &#105;&#110;f&#111;&#64;kli&#109;&#97;w&#101;n&#100;&#101;.&#107;oel&#110;<br />
Der Eintritt ist frei! Die Veranstaltung wird aufgezeichnet.<br />
Wir versuchen außerdem einen Live-Stream anzubieten über: <a href="https://www.instagram.com/klimawendek/">https://www.instagram.com/klimawendek/</a></p>
<p><strong>Corona-Hinweis:</strong> Auf Grund der steigenden Fallzahlen bitte wir Sie frisch getestet zu kommen und empfehlen das tragen einer FFP2-Maske.</p>
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